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TIPP DES TAGES

Wie das so im schönen Berlin ist, es gibt so viel schönes, buntes, kulturelles, dass man die Hälfte meistens verpasst, wenn man sie überhaupt mitbekommt! Aber es ist nicht zu spät, noch ist er, der europäische Monat der Fotografie ! Noch ganze drei Tage, aber immerhin. Der Eintritt ist fast überall frei und deshalb gibt es jetzt keine Ausreden nicht die kommenden drei Tage nur in Ausstellungen rumzulungern.

Schönes Programm, viel zu sehen!

Aber bei Hungerattacken bitte Vorsicht walten lassen, mein Cousin hat neullich in einer Galerie ein Stück Pizza gegessen, woraufhin a la murphys law, natürlich der Künstler in genau diesem Moment die Galerie betrat und ihn schockiert gefragt hat, wie er vor seinen Kunstwerken Pizza essen könne. Tja.

Das Schicksaal ist ein mieser Verräter. John Green.

Das Schicksaal ist ein mieser Verräter. John Green.

Eigentlich ein Tipp eigens für meinen Bruder ( Heute wird der Tipp des Tages ganz familiär ), der nicht gerne liest, aber sehr gerne hört: Das Schicksaaal ist ein mieser Verräter von John Green hat so eben den Kinder – und Jugendhörbuchpreis erhalten! Ja, Kinder! Und es ist eigentlich auch ein Jugendbuch, aber grade dadurch hat es eine unglaubliche Kraft. ( Ich habe es gelesen, mein 42-Jährige Kollegin, ein Unifreund und wir alle waren von der Poesie der Sprache beeindruckt) Folgend ist die Kurzbeschreibung :

„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander – trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Gestern diskutierte ich mit einer Rund über die „Freie Szene“ , also Theater, und das einzige worauf wir uns alle als wirklich gut einigen konnte ( wir waren eine große Runde und bestimmte Personen, die ich hier nicht vorführen will, haben das Verfahren sehr schwer gestaltet) – jedenfalls waren sich bei GOB SQUAD alle einig, die sind wirklich toll! Und suprise, suprise, heute Abend  um 21 Uhr in der Volksbühne „ Dancing About“ von Gob Squad. Es gibt leider nur noch Restkarten, aber versuchen kann man es ja und sonst geht es eben in die 5-Stunden Inszenierung von Fränkies “ Der Geizige“. Außerdem ist Dancing About ohnehin bis Ende des Jahres ausverkauft, also ran an die Abendkasse!
Kleine Anregung von der Volksbühnen Homepage:

We like to dance.
We like to dance and we like to drink.
We like to drink and need to drink in order to cope better with our lives.
We like to drink mint tea.
At least one of our parents is an alcoholic and that’s a fact.
We worry about our parents.
We are afraid of getting old and frail.
We have been in therapy before.
We don’t believe in therapy.
Und wo wir grad beim tanzen sind, ein kleines Schmankerl:
EiNEN SCHÖNEN FREITAAAAAAAG!
PB

One thought on “TIPP DES TAGES

  1. Pingback: Unsere documenta-Frau erkundet den Monat der Fotografie! | Out for Art

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